Huize de Steegh

Huize de Steegh   

Broekeindweg 3    5971 NZ    Grubbenvorst   


Der genaue Ursprung des Huize de Steegh ist nicht bekannt, auf jeden Fall aber vor 1500 zu datieren. 1485 schrieb ein gewisser Johan van Dript bereits über seine „Vorfahren auf de Steegh“. Durch Heirat gelangte das Rittergut 1587 in den Besitz der Adelsfamilie Keverberg, um 50 Jahre später an die Ritterfamilie Rhoe d’Obsinnich zu gehen. Ca. 1797 wurde das Gebäude von Petrus van de Mortel erworben. Van de Mortel war während der Franzosenherrschaft Bürgermeister von Grubbenvorst. Zwischen 1822 und 1829 wurde de Steegh an den Bankier Wolters aus Venlo verkauft, der es als Landsitz nutzte. Als die Bank von Wolters 1884 in Konkurs ging, erwarben die Schwestern des nahe gelegenen Ursulinenklosters das Huize de Steegh und nutzen es viele Jahre als Dorfschule für Grubbenvorster Mädchen. Mittlerweile befindet sich de Steegh in Privatbesitz und ist nicht frei zugänglich, allerdings kann man es von der öffentlichen Straße gut sehen.

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